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DESCRIPTION:G. Rossini: Petite Messe solennelle \nTheresa Pilsl (Sopran)\nFreya Müller (Alt)\nAndré Khamasmie (Tenor)\nMathias Tönges (Bass)\nBurkhard Bauche (Klavier)\nLea Suter (Harmonium)\nPetriChor Weende \nLeitung: Martin Kohlmann \n  \nSamstag\, 30. Mai 2026 | 19 Uhr\nSt. Paulus Göttingen\nSonntag\, 31. Mai 2026 | 17 Uhr\nSt. Sixti Northeim
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DESCRIPTION:Spanische Musik von Arauxo\, Cabezon\, Cabanilles u.a. im Rahmen des Workshops zur spanischen Musik am Johan-Joseph-Fux-Konservatorium in Graz am 29. und 30. Juni.
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SUMMARY:Fandango – Inspiración
DESCRIPTION:Getantzte Lebensfreude \nEine spannende musikalische Entdeckungsreise zum beliebtesten Tanz der Welt\, der mit Concierto Ibérico im Zentrum für Kunst Bremen wiedergeboren wurde! \nOb arm oder reich\, jung oder alt\, groß oder klein: Fast jeder im Volke beherrschte die Grundfiguren dieses improvisationsreichen Singtanzes\, den man in Tanzakademien und Theatern ebenso tanzte wie auf den Straßen der Städte\, in Kneipen\, Tanzsälen und in den Palästen der Oberschicht. Der Fandango\, Nationaltanz Spaniens im 18. Jahrhundert\, gewöhnlich besetzt mit Gitarre und Kastagnetten\, war und ist einfach getanzte Lebensfreude! \nUnd — wie so manch prüderer Zeitgenosse damals leidvoll beklagte — auch getanzte Liebesfreude: »Die Körper bewegen sich zum Klang der Kadenzen der Musik\, mit aller leidenschaftlichen Erregung\, in extrem wollüstigen Bewegungen\, mit Fußstampfen\, Blicken\, Sprüngen\, mit allen von lasziven Absichten strotzenden Figuren«\, beschwerte sich etwa der Dekan von Alicante im Jahr 1712. Und wem das noch nicht Beweis genug für die Reize des Fandangos ist\, dem sei verraten\, dass selbst Giacomo Casanova den Fandango ausdrücklich als den »verführerischsten und wollüstigsten Tanz der Welt« bezeichnete. Und er sollte es ja wissen.. \nConcierto Ibérico \nSpezialgast: Anna Castillo – Tanz \nJuan González Martínez – Barockposaune & künstlerische Leitung\nLea Suter – 16-Fuß-Cembalo\nInés Pina Pérez – Barockblockflöten\nDaniel Seminara – Spanische Gitarre\, Theorbe\nPeter Kuhnsch – Perkussion \n 
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DESCRIPTION:Getantzte Lebensfreude \nEine spannende musikalische Entdeckungsreise zum beliebtesten Tanz der Welt\, der mit Concierto Ibérico im Zentrum für Kunst Bremen wiedergeboren wurde! \nOb arm oder reich\, jung oder alt\, groß oder klein: Fast jeder im Volke beherrschte die Grundfiguren dieses improvisationsreichen Singtanzes\, den man in Tanzakademien und Theatern ebenso tanzte wie auf den Straßen der Städte\, in Kneipen\, Tanzsälen und in den Palästen der Oberschicht. Der Fandango\, Nationaltanz Spaniens im 18. Jahrhundert\, gewöhnlich besetzt mit Gitarre und Kastagnetten\, war und ist einfach getanzte Lebensfreude! \nUnd — wie so manch prüderer Zeitgenosse damals leidvoll beklagte — auch getanzte Liebesfreude: »Die Körper bewegen sich zum Klang der Kadenzen der Musik\, mit aller leidenschaftlichen Erregung\, in extrem wollüstigen Bewegungen\, mit Fußstampfen\, Blicken\, Sprüngen\, mit allen von lasziven Absichten strotzenden Figuren«\, beschwerte sich etwa der Dekan von Alicante im Jahr 1712. Und wem das noch nicht Beweis genug für die Reize des Fandangos ist\, dem sei verraten\, dass selbst Giacomo Casanova den Fandango ausdrücklich als den »verführerischsten und wollüstigsten Tanz der Welt« bezeichnete. Und er sollte es ja wissen.. \nConcierto Ibérico \nSpezialgast: Anna Castillo – Tanz \nJuan González Martínez – Barockposaune & künstlerische Leitung\nLea Suter – 16-Fuß-Cembalo\nInés Pina Pérez – Barockblockflöten\nMiguel Bellas – Spanische Gitarre\, Theorbe\nPeter Kuhnsch – Perkussion \n 
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DESCRIPTION:Getantzte Lebensfreude \nEine spannende musikalische Entdeckungsreise zum beliebtesten Tanz der Welt\, der mit Concierto Ibérico im Zentrum für Kunst Bremen wiedergeboren wurde! \nOb arm oder reich\, jung oder alt\, groß oder klein: Fast jeder im Volke beherrschte die Grundfiguren dieses improvisationsreichen Singtanzes\, den man in Tanzakademien und Theatern ebenso tanzte wie auf den Straßen der Städte\, in Kneipen\, Tanzsälen und in den Palästen der Oberschicht. Der Fandango\, Nationaltanz Spaniens im 18. Jahrhundert\, gewöhnlich besetzt mit Gitarre und Kastagnetten\, war und ist einfach getanzte Lebensfreude! \nUnd — wie so manch prüderer Zeitgenosse damals leidvoll beklagte — auch getanzte Liebesfreude: »Die Körper bewegen sich zum Klang der Kadenzen der Musik\, mit aller leidenschaftlichen Erregung\, in extrem wollüstigen Bewegungen\, mit Fußstampfen\, Blicken\, Sprüngen\, mit allen von lasziven Absichten strotzenden Figuren«\, beschwerte sich etwa der Dekan von Alicante im Jahr 1712. Und wem das noch nicht Beweis genug für die Reize des Fandangos ist\, dem sei verraten\, dass selbst Giacomo Casanova den Fandango ausdrücklich als den »verführerischsten und wollüstigsten Tanz der Welt« bezeichnete. Und er sollte es ja wissen.. \nConcierto Ibérico \nSpezialgast: Anna Castillo – Tanz \nJuan González Martínez – Barockposaune & künstlerische Leitung\nLea Suter – 16-Fuß-Cembalo\nInés Pina Pérez – Barockblockflöten\nMiguel Bellas – Spanische Gitarre\, Theorbe\nPeter Kuhnsch – Perkussion \n 
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SUMMARY:Espanoletas - Spanischer Wind
DESCRIPTION:Variationen eines Liebesliedes \nSchwungvolle Tänze\, liebliche Canzonen und mitreißende Recercadas\, gespielt von einer historischen Ministriles-Besetzung\, vermitteln in diesem Konzert einen Eindruck von der ungeheuren Lebensfreude und der beglückenden Lust an Festen und Feiern\, die uns aus der spanischen Stadtpfeifer-Musik des 16. und 17. Jahrhunderts entgegenstrahlt. \nMit dem Programm “Españoletas – Spanischer Wind” möchte das Ensemble für Alte Musik Concierteo Ibérico das Spiel der Ministriles\, der Stadtmusikanten aus dem 14. bis 18. Jahrhundert\, wieder auferstehen und heutige Hörer daran teilhaben lassen. Mit festlicher Musik der Renaissance und des Frühbarock nimmt das Ensemble die Konzertbesucher mit auf eine Zeitreise in das Siglo de Oro mitnehmen\, in das goldene Zeitalter Spaniens\, in dem Komponisten wie Antonio de Cabezón\, Diego Ortiz und Gaspar Sanz in ganz Europa gefeiert wurden. \nConcierto Ibérico ist ein Ensemble\, das sich mit Musik der Renaissance und des Barock beschäftigt und auf historischen Blas- und allerhand Instrumenten spielt. \nMit ihrer Musik möchte das Ensemble den Kulturaustausch zwischen Spanien und dem übrigen Europa befördern\, der schon seit dem Siglo de Oro\, dem goldenen Zeitalter Spaniens von etwa Mitte des 16. bis Mitte des 17. Jahrhunderts\, bestand. Über die europäischen Grenzen hinaus vertiefen sie die künstlerische Auseinandersetzung mit den interkulturellen Einflüßen zwischen der iberischen Halbinsel und Lateinamerika\, Afrika und dem Nahen Osten\, um das Publikum in einem aktuellen interkulturellen Dialog der heutigen Zeit mit Klängen der Vergangenheit und der Gegenwart anzusprechen. \nConcierto Ibérico \nJuan González Martínez – Renaissance-Posaune (Ltg.)\nInés Pina Pérez – Renaissance-Blockflöten\nRunar Kjeldsberg – Spanische Gitarre\,\nLea Suter – Orgel\nPeter Kuhnsch – Perkussion \n 
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LOCATION:Kloster Altfriedland\, Refektorium
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