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DESCRIPTION:»Ein Posaunenkonzert bleibt immer eine unglückliche Aufgabe. Der Bär ist nicht zum Tanzen\, wohl aber zum Brummen gemacht…«\, so schrieb ein Kritiker im 19. Jahrhundert wenig schmeichelhaft über die Aufführung eines Solokonzertes für Posaune.  \nOb die Posaune aber nicht vielleicht doch gewisse tänzerische Qualitäten besitzt\, das können die Besucher des Konzertes von GlossArte am besten selbst beurteilen. Denn hier kommt\, mit dem Posaunenvirtuosen Juan Gonzáles Martínez\, unter anderem ein Posaunenkonzert von Johann Georg Albrechtsberger zur Aufführung\, das heute zu den beliebtesten Werken dieses Komponisten gehört\, der seinerzeit vor allem für die Salzburger Hofkapelle schrieb.  \nDass jedenfalls ein Cembalo tänzerische Fähigkeiten besitzt\, das dürfte auch im 19. Jahrhundert niemand bestritten haben\, und Tastenvirtuosin Lea Suter wird das in diesem Programm mit einem Cembalokonzert von Carl Philipp Emanuel Bach einmal mehr unter Beweis stellen. Das Besondere dabei: Sie spielt hier auf einem neuen 16’-Cembalo\, wie es möglicherweise auch Carl Philipp Emanuel selbst im Sinne hatte\, als er sein Concerto in e-Moll für die Berliner Hofkapelle schrieb. \nDieses besondere Instrument wird aber auch einer Ouvertüre Johann Bernhard Bachs einen ganz speziellen Continuo-Klang verleihen. Sie gehört zu den wenigen erhaltenen Werken dieses Großcousins von Johann Sebastian Bach und verdient es unbedingt\, auch in unserer Zeit häufiger zu erklingen. \nFreuen Sie sich also auf ein Konzert mit einem ganz besonderen Klangspektrum\, aus dem Sie — soviel sei dann doch schon verraten… — zweifelsohne tänzerisch beschwingt nach Hause gehen werden! \nDuo GlossArte \nJuan Gonzalez Martinez\, Altposaune\nLea Suter\, 16-Fuss Cembalo \nConcerto Ispirato \nIris Maron\, Violine\nJulia Lörinc\, Violine\nMareike Neumann\, Viola\nVerena Spies\, Violoncello\nJuan Diaz\, Violone \nCarl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) – Konzert für Cembalo und Streicher in e-Moll Wq. 15\nJohann Bernhard Bach (1676-1749) – Ouvertüre in G für Streicher Nr. 2\nJohann Georg Albrechtsberger (1736-1809) – Konzert für Altposaune und Streicher in B
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DESCRIPTION:Werke von Schütz\, Weckmann und Gabrieli \nWeckmann-Consort\nErika Tandiono\, Gesang\nNicholas Emersson\, Zink\nKatrin Zollnhofer\, Posaune\nJuan Gonzalez Marrinez\, Posaune\nYuka Mitani\, Posaune\nFernando Olivas\, Theorbe\nLea Suter\, Orgel und künstlerische Leitung
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SUMMARY:20. November\, Hamburg
DESCRIPTION:Zum Ewigkeitssonntag 2022 gestaltet der Kammerchor St. Pauli ein Konzert zusammen mit dem Weckmann Consort Bremen. Mit historischen Instrumenten (Gesang\, Zink\, Posaunen\, Theorbe und Orgel) werden die Chorwerke aus der geistlichen Chormusik und den Psalmen Davids von Heinrich Schütz\, die dieser in der Zeit des dreißigjährigen Krieges unter schwierigen Umständen komponiert hat\, farbig instrumentiert und ausgestaltet.\nDer Kammerchor St. Pauli singt außerdem a capella Werke der Moderne (Mauersberger: Wie liegt die Stadt so wüst\, Bardos: Libera me\, Nystedt: Peace)\, die die Werke von Schütz in der Thematik Leben und Sterben\, Krieg und Frieden spiegeln und ausdeuten.\nSo würdigen wir mit dieser Gegenüberstellung von Werken zum Thema Krieg und Frieden auch den Friedensschluss von Münster-Osnabrück aus dem Jahr 1648 (Westfälischer Friede) und singen in Gedenken an die Verstorbenen mit großer Blechbläserbesetzung die Funeral Music for Queen Mary von Henry Purcell aus dem Jahr 1694. \nKammerchor St. Pauli\nLeitung: Tina Schneeweiß \nWeckmann-Consort\nErika Tandiono\, Gesang\nNicholas Emersson\, Zink\nKatrin Zollnhofer\, Posaune\nJuan Gonzalez Marrinez\, Posaune\nYuka Mitani\, Posaune\nFernando Olivas\, Theorbe\nLea Suter\, Orgel und künstlerische Leitung
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LOCATION:St. Paulikirche\, Hamburg\, Pinnasberg 80\, Hamburg\, 20359
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