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SUMMARY:Dallo splendore di Venezia
DESCRIPTION:»Dallo splendore di Venezia – Die (Klang-) Farben der Liebe « \nMusikalische Liebeserklärungen aus Venedig zu Matthias Weckmanns 350. Todestag \nIm Rahmen der Macigal Mystery Tour \nWann: Sonntag. 01. September ab 15:00 Uhr\nStartpunkt: Bahnhof Bremen-Burg\nAnmeldung online unter MAGICAL MYSTERYS TOUR \n  \nDas Weckmann-Consort spielt zu Matthias Weckmanns 350. Todestag dessen Lieblingsmusik: In »Die (Klang-) Farben der Liebe« erklingen Werke aus Venedig\, der Stadt der Liebe\, und aus dem Umfeld der Venezianischen Schule. \n  \nMit ihrer ungewöhnlichen und sehr farbenreichen Besetzung (Sopran\, Zink\, Violine\, Posaunen\, Theorbe und Orgel) zeichnen die Musiker dabei einerseits die Entwicklung der Venezianischen Kompositionsschule von Adrian Willaert über Giovanni Gabrieli bis Claudio Monteverdi nach\, zeigen andererseits\, wie diese Schule anfänglich von jenseits der Alpen inspiriert wurde\, wie sie ihrerseits später nordeuropäische Komponisten wie etwa Matthias Weckmann beeinflusste. \nUnd was läge angesichts dieser neuen Kompositionsweise mit ihren kontrastreichen Ausdrucksmöglichkeiten näher\, als die Liebe in all ihren Facetten zum roten Faden dieses Programms zu machen? \n  \nFreuen Sie sich also auf einen farbenfrohen Abend mit venezianischem Flair — der Sie nicht nur über eine der einflussreichsten Schulen der Musikgeschichte aufklärt\, sondern auch so manch pikantes Detail aus dem Liebesleben des 16. und 17. Jahrhunderts thematisiert … \nCarla Linné – Violine \nJosquin Piguet – Zink \nJuan Gonzalez Martinez – Posaune \nClemens Schlemmer – Dulzian \nLea Suter – Orgel und Leitung
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LOCATION:Bremen\, Schloss Schönebeck
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SUMMARY:KonzertStattreise - Bremer Stadtmusikanten 2.0
DESCRIPTION:Stadtführung mit Konzert \nWeltweit bekannt durch die Bremer Stadtmusikanten und als Literaturstadt lädt Bremen ein\, in die Märchenwelt der Gebrüder Grimm einzutauchen. Die Stadtmusikanten oder Stadtpfeifer waren Musiker\, die in ganz Europa bei verschiedenen Anlässen wie Hochzeiten\, Empfängen oder Festen aufspielten. An drei bis vier Orte in der Innenstadt\, wie der Ratskirche Unser Lieben Frauen\, auf dem Balkon der magischen Böttcherstraße ​oder im Designmuseum Wilhelm-Wagenfeld-Haus\, stellen wir all diese Anlässe musikalisch dar. Ergänzt wird das Wandelkonzert durch kuriose Anekdoten und ​interessante Geschichten aus der Blütezeit der\nHansestadt mit dem Kulturwissenschaftler​n Andreas Calic in Kooperation mit dem Bildungsveranstalter StattReisen Bremen.\nWer die Stadt noch nicht aus ​dieser Perspektive kennt\, komme gern zur unseren​ musikalischen Stadtführung und ​l​ässt sich erzählerisch​ musikalisch entführen! \nBei der Stadtführung mit Konzert “KonzertStattReise – Die Bremer Stadtmusikanten 2.0” bleibt kein Auge trocken. Mit der schwungvollen Musik des Ensembles Concierto Ibérico und den historischen Fakten und kuriosen Geschichten des Rundgangsleiters erleben die Teilnehmer bei Bremens erster konzertierender Stadtführung das alte Bremen ganz neu. Die vier jungen Musiker lassen die Musik der echten Stadtmusikanten vergangener Jahrhunderte wiederaufleben! \nTeaser: https://youtu.be/tUHrGMlOtN4 \nKarten: https://www.stattreisen-bremen.de/stadtfuehrungen/thema/auflistung/inszenierte-fuehrungen/musikalische-stadtfuehrung-stadtfuehrung-mit-konzert.html \nMitwirkende\nAndreas Calic – Rundgangsleiter\nConcierto Ibérico
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LOCATION:Bremen\, Stadtmusikanten\, Schoppensteel
CATEGORIES:Ensemble Concierto Iberico
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SUMMARY:Fandango-Inspiración
DESCRIPTION:Ein Abend getanzter Lebens- und Liebesfreude \nDer Fandango war der Nationaltanz Spaniens im 18. Jahrhundert — denn dieser Tanz war und ist schlicht getanzte Lebensfreude. Und gewissermaßen auch getanzte Liebesfreude; selbst Giacomo Casanova rühmte den Fandango ausdrücklich als den verführerischsten und wollüstigsten Tanz der Welt«. Und der sollte es ja wissen… \nAuch wir erlagen den Verführungskünsten des Fandango. Und mit diesem Programm möchten wir nun auch unser Publikum erleben lassen\, was an diesem Tanz so fasziniert\, warum sogar die renommiertesten Komponisten früherer Zeiten sich von ihm inspirieren ließen — von Rameau über Soler\, Boccherini oder Scarlatti bis hin zu Gaspar Sanz. \nDoch was wären Tänze ohne Tanz? — Eine halbe Sache. Und deshalb bringen wir dieses Programm gemeinsam mit der wunderbaren Tänzerin Daniela Niemietz auf die Bühne\, die unsere Klänge mit einer atemberaubenden Choreographie in Bewegung umsetzen wird. Lassen auch Sie sich also inspirieren\, vom »verführerischsten und wollüstigsten Tanz der Welt:\n«Von bunten Klängen und mitreißenden Rhythmen\, von reizvollem Fächerspiel und betörenden Tanzschritten! \nMitwirkende\nDani Niemietz – Tanz\nInés Pina Pérez – Barock-Blockflöten\nJuan González Martínez – Barock-Posaune (Ltg.)\nMiguel Bellas – Spanische Gitarre\, Theorbe\nLea Suter – 16-Fuss-Cembalo\nPeter Kuhnsch – Perkussion \nJETZT TICKETS SICHERN!
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SUMMARY:AETERNEA
DESCRIPTION:AETERNEA\nEIN INTERRELIGIÖSES REQUIEM ÜBER EWIGKEIT\nNACH BRAHMS‘ REQUIEM\naeterneA ist eine kompositorische Neudeutung des „Deutschem Requiems“ von Johannes Brahms. Vor über 150 Jahren uraufgeführt\, brachte Brahms darin seine Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit des Lebens\, dem Verlust und schließlich dem Trost zum Ausdruck\, die auf eine weit in die Vergangenheit zurückliegende Vorstellung von Ewigkeit zurückgreift: Dass die Vergänglichkeit des Diesseitigen in etwas ewig Bleibendes überführt wird. Wie können solche\, zu verschiedensten Zeiten immer wiederkehrende Frage in einer so vielfältigen und mehrdimensionalen Gesellschaft\, wie diejenige der Gegenwart\, musikalisch gedeutet werden? Wie klingt ein Requiem\, dass aus den Erfahrungen der heutigen Zeit hervorgeht? aeterneA geht diesen Fragen als klangliches und interreligiöses Weiterdenken nach und deutet sie aus vielfältigen kultureller Horizonten und interreligiöser Friedenssehnsucht: Durch künstlerisch-interreligiöse Reflexionen aus islamischen Sufismus\, westafrikanisch-synkretischen Musiktraditionen und jüdisch-hebräischen Impulsen. \nKomposition • Ilgin Ülkü. Udi Perlman. Yudania Gomez Heredia (nach Johannes Brahms) \nKonzeption. Instrumentierung • Maximilian Guth \nIdee • Lea Suter. Maximilian Guth \npolyLens vokal \nDirigat • Joss Reinicke \nUraufführung • 2024 in Lüneburg
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