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SUMMARY:Espanoletas - Spanischer Wind
DESCRIPTION:Variationen eines Liebesliedes \nSchwungvolle Tänze\, liebliche Canzonen und mitreißende Recercadas\, gespielt von einer historischen Ministriles-Besetzung\, vermitteln in diesem Konzert einen Eindruck von der ungeheuren Lebensfreude und der beglückenden Lust an Festen und Feiern\, die uns aus der spanischen Stadtpfeifer-Musik des 16. und 17. Jahrhunderts entgegenstrahlt. \nMit dem Programm “Españoletas – Spanischer Wind” möchte das Ensemble für Alte Musik Concierteo Ibérico das Spiel der Ministriles\, der Stadtmusikanten aus dem 14. bis 18. Jahrhundert\, wieder auferstehen und heutige Hörer daran teilhaben lassen. Mit festlicher Musik der Renaissance und des Frühbarock nimmt das Ensemble die Konzertbesucher mit auf eine Zeitreise in das Siglo de Oro mitnehmen\, in das goldene Zeitalter Spaniens\, in dem Komponisten wie Antonio de Cabezón\, Diego Ortiz und Gaspar Sanz in ganz Europa gefeiert wurden. \nConcierto Ibérico ist ein Ensemble\, das sich mit Musik der Renaissance und des Barock beschäftigt und auf historischen Blas- und allerhand Instrumenten spielt. \nMit ihrer Musik möchte das Ensemble den Kulturaustausch zwischen Spanien und dem übrigen Europa befördern\, der schon seit dem Siglo de Oro\, dem goldenen Zeitalter Spaniens von etwa Mitte des 16. bis Mitte des 17. Jahrhunderts\, bestand. Über die europäischen Grenzen hinaus vertiefen sie die künstlerische Auseinandersetzung mit den interkulturellen Einflüßen zwischen der iberischen Halbinsel und Lateinamerika\, Afrika und dem Nahen Osten\, um das Publikum in einem aktuellen interkulturellen Dialog der heutigen Zeit mit Klängen der Vergangenheit und der Gegenwart anzusprechen. \nMitwirkende\nInés Pina Pérez – Renaissance-Blockflöten\nJuan González Martínez – Renaissance-Posaune (Ltg.)\nMiguel Bellas – Spanische Gitarre\, Theorbe\nLea Suter – Cembalo\, Orgel\nPeter Kuhnsch – Perkussion\n 
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DESCRIPTION:Variationen eines Liebesliedes \nSchwungvolle Tänze\, liebliche Canzonen und mitreißende Recercadas\, gespielt von einer historischen Ministriles-Besetzung\, vermitteln in diesem Konzert einen Eindruck von der ungeheuren Lebensfreude und der beglückenden Lust an Festen und Feiern\, die uns aus der spanischen Stadtpfeifer-Musik des 16. und 17. Jahrhunderts entgegenstrahlt. \nMit dem Programm “Españoletas – Spanischer Wind” möchte das Ensemble für Alte Musik Concierteo Ibérico das Spiel der Ministriles\, der Stadtmusikanten aus dem 14. bis 18. Jahrhundert\, wieder auferstehen und heutige Hörer daran teilhaben lassen. Mit festlicher Musik der Renaissance und des Frühbarock nimmt das Ensemble die Konzertbesucher mit auf eine Zeitreise in das Siglo de Oro mitnehmen\, in das goldene Zeitalter Spaniens\, in dem Komponisten wie Antonio de Cabezón\, Diego Ortiz und Gaspar Sanz in ganz Europa gefeiert wurden. \nConcierto Ibérico ist ein Ensemble\, das sich mit Musik der Renaissance und des Barock beschäftigt und auf historischen Blas- und allerhand Instrumenten spielt. \nMit ihrer Musik möchte das Ensemble den Kulturaustausch zwischen Spanien und dem übrigen Europa befördern\, der schon seit dem Siglo de Oro\, dem goldenen Zeitalter Spaniens von etwa Mitte des 16. bis Mitte des 17. Jahrhunderts\, bestand. Über die europäischen Grenzen hinaus vertiefen sie die künstlerische Auseinandersetzung mit den interkulturellen Einflüßen zwischen der iberischen Halbinsel und Lateinamerika\, Afrika und dem Nahen Osten\, um das Publikum in einem aktuellen interkulturellen Dialog der heutigen Zeit mit Klängen der Vergangenheit und der Gegenwart anzusprechen. \nMitwirkende\nInés Pina Pérez – Renaissance-Blockflöten\nJuan González Martínez – Renaissance-Posaune (Ltg.)\nMiguel Bellas – Spanische Gitarre\, Theorbe\nLea Suter – Cembalo\, Orgel\nPeter Kuhnsch – Perkussion\n 
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DESCRIPTION:#wien\n\n\nMatthias Weckmann hat vermutlich im Zusammenhang mit der Erlangung des Bürgerrechtes im Domrempter der Jakobikirche Hamburg das Recht bekommen\, mit seinem Collegium Musicum jeden Donnerstag »die besten Sachen aus Venedig\, Rom\, Wien\, München\, Dresden &c.« aufzuführen\, so hat es Johann Mattheson 1740 überliefert. Eine Art Konzertreihe für alle Gesellschaftsschichten\, bei der neben ambitionierten Laien – gemessen an den technischen Herausforderungen der Werke – auch hochprofessionelle Musiker auftraten. \nDer Jakobi-Organist komponierte 1663 zehn Sonaten für eben dieses Collegium Musicum für Zink\, Violine\, Posaune\, Dulzian und Orgel\, nach dessen Vorbild sich das Weckmann-Consort gründete\, mit dem Ziel seine Sonaten zu spielen und die hochvirtuosen Spieltechniken der historischen Instrumente wiederzubeleben. \nZu seinem fünf-jährigen Bestehen möchte nun das Weckmann-Consort diese anspruchsvollen\, selten gespielten Sonaten in einer fünf-teiligen Konzertreihe kombiniert mit den besten Sachen aus Venedig\, Rom\, Wien\, München und Dresden aufführen und wie zu Weckmanns Zeiten einem vielschichtigen Publikum näherbringen. \nSo wie Weckmann die besten Sachen aus den Metropolen Europas nach Hamburg holte\, möchten wir die Besten Sachen – neu entdeckt – ins Konzert bringen. \nWien: Das ist für uns nicht nur Walzer\, Mozart\, Haydn und Beethoven. Nein\, unser Wien — das sind auch Giovanni Felice Sances oder Antonio Cesti als kaiserliche Hofkapellmeister\, oder Musiker wie Heinrich Ignaz Franz von Biber und Francesco Rognoni\, die zwar an anderen österreichischen Höfen wirkten\, den diversen Kaisern oder Erzbischöfen in Wien aber zahlreiche Werke widmeten. Kurz: Unser Wien sind zwar durchaus auch die Zuckerl der Wiener Klassik\, aber vor allem das Schlagobers aus Spätrenaissance und (Früh-) Barock! Und so laden wir unsere Hörer bei diesem Programm ein\, zu erfahren\, was unser Namensgeber\, der Hamburger Jakobiorganist Matthias Weckmann\, sich unter „den besten Sachen“ aus Wien vorgestellt hat — und was sich das musikaffine Völkchen der Wiener selbst vor vier- bis fünfhundert Jahren so alles auf der Zunge zergehen ließ. Oder sagen wir besser: womit es seine Seele nährte … \nWeckmann-Consort \nLea Suter – Orgel und Leitung\nJuan González – Barockposaune\nCarla Linné – Barockvioline\nJosquin Piguet – Zink\nClemmens Schlemmer – Dulzian \nDaniel Seminara – Theorbe\nAnna Bachleitner – Gesang
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