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SUMMARY:#venedig\, Claudio Monteverdi - Marienvesper
DESCRIPTION:Claudio Monteverdi – Maestro della Musica \nClaudio Monteverdi ist ein Name\, der aus fernen Jahrhunderten zu uns herüberweht. Doch seine Musik ist uns näher\, als man vielleicht denkt. Der 1567 im italienischen Cremona getaufte Komponist (sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt) orientierte seine Werke an Strukturen\, die bis heute Musik prägen: eingängige Melodien\, klare Rhythmen\, ausdrucksstarke Affekte. Bekannt wurde er auch für seine Oper L’Orfeo\, eine der ersten Opern überhaupt und Keimzelle des Musiktheaters. \nMonteverdi lebte in einer Zeit des Umbruchs – am Übergang von der Renaissance zum Barock – und beherrschte die musikalischen Sprachen beider Epochen gleichermaßen. Neben der damals hochmodernen Monodie des frühen Barock pflegte er die kunstvolle Vokalpolyphonie seiner Vorgänger. In seiner Vespro della Beata Vergine von 1610\, auch Marienvesper genannt\, vereinte er beide Stile zu einem überwältigenden Klangpanorama: majestätische Chorsätze\, innige Solokonzerte\, tänzerische Instrumentalstücke. Ein musikalisches Mosaik von strahlender Schönheit\, spiritueller Intensität und zeitloser Kraft. \nFür die Aufführung in Hannover schließen sich zwei profilierte Klangkörper zusammen: das Vokalwerk Hannover unter der Leitung von Martin Kohlmann und das Weckmann-Consort unter der Leitung von Lea Suter. Beide Ensembles stehen für höchste Qualität in der historischen Aufführungspraxis und für eine lebendige\, unmittelbare Vermittlung Alter Musik. Gemeinsam mit einem exzellenten Solistenensemble bringen sie Monteverdis epochales Werk in seiner ganzen Vielgestaltigkeit zum Leuchten. \nErleben Sie einen Abend\, der die Grenzen zwischen Konzertsaal und Kathedrale\, zwischen Himmel und Erde durchlässig macht. \nMitwirkende \n  \nVokalwerk Hannover (Leitung: Martin Kohlmann)  \n  \nKerstin Dietl\, Johanna Ludwig (Sopran) \nJohanna Krödel\, Luca Segger (Alt)\nManuel König\, Leonhard Reso (Tenor)\nJohannes Schwarz\, Julian Popken (Bass) \n  \n  \nWeckmann Consort (Leitung: Lea Suter) \n  \nCarla Linné\, Francisco Henriquez – Violine \nDavid Budai – Violone \n  \nJosquin Piguet\, Marc Puchard\, Luise Catenhusen – Zink \nJuan Gonzalez Martinez\, Adam Bergman – Posaune \nClemens Schlemmer – Dulzian \n  \nTobias Tietze – Theorbe \nLea Suter – Orgel \n  \nEINTRITT FREI – Kollekte erbeten \ngefördert durch
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SUMMARY:KonzertStattreise - Bremer Stadtmusikanten 2.0
DESCRIPTION:Stadtführung mit Konzert \nWeltweit bekannt durch die Bremer Stadtmusikanten und als Literaturstadt lädt Bremen ein\, in die Märchenwelt der Gebrüder Grimm einzutauchen. Die Stadtmusikanten oder Stadtpfeifer waren Musiker\, die in ganz Europa bei verschiedenen Anlässen wie Hochzeiten\, Empfängen oder Festen aufspielten. An drei bis vier Orte in der Innenstadt\, wie der Ratskirche Unser Lieben Frauen\, auf dem Balkon der magischen Böttcherstraße ​oder im Designmuseum Wilhelm-Wagenfeld-Haus\, stellen wir all diese Anlässe musikalisch dar. Ergänzt wird das Wandelkonzert durch kuriose Anekdoten und ​interessante Geschichten aus der Blütezeit der\nHansestadt mit dem Kulturwissenschaftler​n Andreas Calic in Kooperation mit dem Bildungsveranstalter StattReisen Bremen.\nWer die Stadt noch nicht aus ​dieser Perspektive kennt\, komme gern zur unseren​ musikalischen Stadtführung und ​l​ässt sich erzählerisch​ musikalisch entführen! \nBei der Stadtführung mit Konzert “KonzertStattReise – Die Bremer Stadtmusikanten 2.0” bleibt kein Auge trocken. Mit der schwungvollen Musik des Ensembles Concierto Ibérico und den historischen Fakten und kuriosen Geschichten des Rundgangsleiters erleben die Teilnehmer bei Bremens erster konzertierender Stadtführung das alte Bremen ganz neu. Die vier jungen Musiker lassen die Musik der echten Stadtmusikanten vergangener Jahrhunderte wiederaufleben! \nTeaser: https://youtu.be/tUHrGMlOtN4 \nKarten: https://www.stattreisen-bremen.de/stadtfuehrungen/thema/auflistung/inszenierte-fuehrungen/musikalische-stadtfuehrung-stadtfuehrung-mit-konzert.html \nMitwirkende\nAndreas Calic – Rundgangsleiter\nConcierto Ibérico
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DESCRIPTION:Claudio Monteverdi – Maestro della Musica \nClaudio Monteverdi ist ein Name\, der aus fernen Jahrhunderten zu uns herüberweht. Doch seine Musik ist uns näher\, als man vielleicht denkt. Der 1567 im italienischen Cremona getaufte Komponist (sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt) orientierte seine Werke an Strukturen\, die bis heute Musik prägen: eingängige Melodien\, klare Rhythmen\, ausdrucksstarke Affekte. Bekannt wurde er auch für seine Oper L’Orfeo\, eine der ersten Opern überhaupt und Keimzelle des Musiktheaters. \nMonteverdi lebte in einer Zeit des Umbruchs – am Übergang von der Renaissance zum Barock – und beherrschte die musikalischen Sprachen beider Epochen gleichermaßen. Neben der damals hochmodernen Monodie des frühen Barock pflegte er die kunstvolle Vokalpolyphonie seiner Vorgänger. In seiner Vespro della Beata Vergine von 1610\, auch Marienvesper genannt\, vereinte er beide Stile zu einem überwältigenden Klangpanorama: majestätische Chorsätze\, innige Solokonzerte\, tänzerische Instrumentalstücke. Ein musikalisches Mosaik von strahlender Schönheit\, spiritueller Intensität und zeitloser Kraft. \nFür die Aufführung in Hannover schließen sich zwei profilierte Klangkörper zusammen: das Vokalwerk Hannover unter der Leitung von Martin Kohlmann und das Weckmann-Consort unter der Leitung von Lea Suter. Beide Ensembles stehen für höchste Qualität in der historischen Aufführungspraxis und für eine lebendige\, unmittelbare Vermittlung Alter Musik. Gemeinsam mit einem exzellenten Solistenensemble bringen sie Monteverdis epochales Werk in seiner ganzen Vielgestaltigkeit zum Leuchten. \nErleben Sie einen Abend\, der die Grenzen zwischen Konzertsaal und Kathedrale\, zwischen Himmel und Erde durchlässig macht. \nMitwirkende \n  \nVokalwerk Hannover (Leitung: Martin Kohlmann)  \n  \nKerstin Dietl\, Johanna Ludwig (Sopran) \nJohanna Krödel\, Luca Segger (Alt)\nManuel König\, Leonhard Reso (Tenor)\nJohannes Schwarz\, Julian Popken (Bass) \n  \n  \nWeckmann Consort (Leitung: Lea Suter) \n  \nCarla Linné\, Francisco Henriquez – Violine \nDavid Budai – Violone \n  \nJosquin Piguet\, Marc Puchard\, Luise Catenhusen – Zink \nJuan Gonzalez Martinez\, Adam Bergman – Posaune \nClemens Schlemmer – Dulzian \n  \nTobias Tietze – Theorbe \nLea Suter – Orgel \n  \n  \n  \nhttps://theater.nienburg.de/portal/aseiten/Seite-902000025-21501.html?terminID=915168282 \n 
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DESCRIPTION:Claudio Monteverdi – Maestro della Musica \nClaudio Monteverdi ist ein Name\, der aus fernen Jahrhunderten zu uns herüberweht. Doch seine Musik ist uns näher\, als man vielleicht denkt. Der 1567 im italienischen Cremona getaufte Komponist (sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt) orientierte seine Werke an Strukturen\, die bis heute Musik prägen: eingängige Melodien\, klare Rhythmen\, ausdrucksstarke Affekte. Bekannt wurde er auch für seine Oper L’Orfeo\, eine der ersten Opern überhaupt und Keimzelle des Musiktheaters. \nMonteverdi lebte in einer Zeit des Umbruchs – am Übergang von der Renaissance zum Barock – und beherrschte die musikalischen Sprachen beider Epochen gleichermaßen. Neben der damals hochmodernen Monodie des frühen Barock pflegte er die kunstvolle Vokalpolyphonie seiner Vorgänger. In seiner Vespro della Beata Vergine von 1610\, auch Marienvesper genannt\, vereinte er beide Stile zu einem überwältigenden Klangpanorama: majestätische Chorsätze\, innige Solokonzerte\, tänzerische Instrumentalstücke. Ein musikalisches Mosaik von strahlender Schönheit\, spiritueller Intensität und zeitloser Kraft. \nFür die Aufführung in Hannover schließen sich zwei profilierte Klangkörper zusammen: das Vokalwerk Hannover unter der Leitung von Martin Kohlmann und das Weckmann-Consort unter der Leitung von Lea Suter. Beide Ensembles stehen für höchste Qualität in der historischen Aufführungspraxis und für eine lebendige\, unmittelbare Vermittlung Alter Musik. Gemeinsam mit einem exzellenten Solistenensemble bringen sie Monteverdis epochales Werk in seiner ganzen Vielgestaltigkeit zum Leuchten. \nErleben Sie einen Abend\, der die Grenzen zwischen Konzertsaal und Kathedrale\, zwischen Himmel und Erde durchlässig macht. \nMitwirkende \n  \nVokalwerk Hannover (Leitung: Martin Kohlmann)  \n  \nKerstin Dietl\, Johanna Ludwig (Sopran) \nJohanna Krödel\, Luca Segger (Alt)\nManuel König\, Leonhard Reso (Tenor)\nJohannes Schwarz\, Julian Popken (Bass) \n  \n  \nWeckmann Consort (Leitung: Lea Suter) \n  \nCarla Linné\, Francisco Henriquez – Violine \nDavid Budai – Violone \n  \nJosquin Piguet\, Marc Puchard\, Luise Catenhusen – Zink \nJuan Gonzalez Martinez\, Adam Bergman – Posaune \nClemens Schlemmer – Dulzian \n  \nTobias Tietze – Theorbe \nLea Suter – Orgel \n  \n  \ngefördert durch
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LOCATION:Lübeck\, Aegidien Kirche
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DESCRIPTION:Michaeler Orgelkonzert\n\n\n„Mediterranes Flair“ \nWerke von Rossi\, Muffat\, Frescobaldi\, Arauxo \n  \nAn der Sieber-Orgel (1714): Lea Suter (Bremen) \n  \nEintritt frei\, Spenden erbeten
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DESCRIPTION:Im tänzerischen Dialog mit Al-Andalus \nIn Musik\, Tanz und Poesie erzählen wir in diesem Programm Geschichten aus Al-Andalus\, dem von den Mauren beherrschten Spanien des Mittelalters: von der Schönheit maurischer Prinzessinnen oder der Vollmondnächte in der Alhambra\, vom Palast der Freude oder den Dolmetschern von Toledo. \nVom 8. bis zum 15. Jahrhundert nämlich beherrschten die Mauren einen großen Teil der iberischen Halbinsel\, und so mussten Christen\, Muslime und Juden hier notwendigerweise irgendwie koexistieren. Diese Koexistenz verlief naturgemäß nicht gänzlich konfliktfrei\, aber es gab doch immer wieder lange Perioden echten Friedens\, geprägt von Toleranz und Respekt unter den Religionsgruppen\, abgesichert von Verträgen und Bündnissen — und so werden diese Jahrhunderte der Maurenherrschaft von Historikern oder Philologen denn auch gerne als »Das Wunder von Al-Andalus« bezeichnet. \nUnd überraschenderweise war es dann gerade das Miteinander der Kulturen\, das eine besondere Blüte der Wissenschaften und Künste hervorbrachte\, die ihresgleichen suchte — ein Miteinander\, das Bauwerke wie die Alhambra\, feinsinnigste Poesie und mitreißendste Musik erst ermöglichte —\, und das eine besondere Festkultur hervorbrachte\, in der Musik\, Tanz und Poesie unbedingt zusammengehörten! \nAn dieser Blüte möchten wir die Besucher unserer Konzerte nun teilhaben lassen. Freuen Sie sich also auf ein Fest voller Musik — von der Renaissance-Moresca bis zu Ravels Bolero —\, freuen Sie sich auf den Erzählkünstler John Rogers mit hispano-maurischen Geschichten von Goethe\, Irving und Nasruddin\, und freuen Sie sich auf die faszinierenden Tanzdarbietungen von Dani Niemietz\, die dieses Miteinander der Kulturen in Tanzstilen von Bauchtanz bis zeitgenössischen Tanz über Flamenco Dialect umsetzen wird. Kurz: Erleben Sie in unserem Programm das Wunder von acht Jahrhunderten Zusammenlebens dreier Kulturen in drei Künsten! \nMitwirkende\nDani Niemietz – Tanz\nJohn Rogers – Storytelling\nInés Pina Pérez – Barock-Blockflöten\nJuan González Martínez – Barock-Posaunen (Ltg.)\nRunar Kjeldsberg – Spanische Gitarre\, Theorbe\nLea Suter – 16-Fuss-Cembalo\nHannes Malkowski – Perkussion
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DESCRIPTION:Stadtführung mit Konzert\nBei dieser Veranstaltung kombinieren wir eine Führung durchs Tabakquartier mit einem kleinen Konzert. Auf den Spuren der ehemaligen Tabakfirma Brinkmann besichtigen wir dieses spannende Areal der Bremer Stadtentwicklung. Die aktuelle Umnutzung ist dabei ebenso Thema wie der eine oder andere Blick hinter die Kulissen. \nMusikalisch wird dieses Event abgerundet mit einem Programm des 18. Jhs.\, also kurz bevor Martin Brinkmann 1813 anfing\, Zigaretten herzustellen. \nUmgesetzt wird die Musik vom Ensemble Concierto Ibérico und renommierten StattReisen Bremen. \nTeaser: https://youtu.be/tUHrGMlOtN4 \nKarten: https://www.stattreisen-bremen.de/stadtfuehrungen/thema/auflistung/inszenierte-fuehrungen/konzert-stattreise-rauchzeichen-aus-dem-tabakquartie.html \n  \nMitwirkende\nKatharina Franz – Rundgangsleiterin\nConcierto Ibérico
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LOCATION:Bremen\, Tabakquartier\, alter Pförtereingang\, Hermann-Ritter-Straße 106
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DESCRIPTION:Im tänzerischen Dialog mit Al-Andalus \nIn Musik\, Tanz und Poesie erzählen wir in diesem Programm Geschichten aus Al-Andalus\, dem von den Mauren beherrschten Spanien des Mittelalters: von der Schönheit maurischer Prinzessinnen oder der Vollmondnächte in der Alhambra\, vom Palast der Freude oder den Dolmetschern von Toledo. \nVom 8. bis zum 15. Jahrhundert nämlich beherrschten die Mauren einen großen Teil der iberischen Halbinsel\, und so mussten Christen\, Muslime und Juden hier notwendigerweise irgendwie koexistieren. Diese Koexistenz verlief naturgemäß nicht gänzlich konfliktfrei\, aber es gab doch immer wieder lange Perioden echten Friedens\, geprägt von Toleranz und Respekt unter den Religionsgruppen\, abgesichert von Verträgen und Bündnissen — und so werden diese Jahrhunderte der Maurenherrschaft von Historikern oder Philologen denn auch gerne als »Das Wunder von Al-Andalus« bezeichnet. \nUnd überraschenderweise war es dann gerade das Miteinander der Kulturen\, das eine besondere Blüte der Wissenschaften und Künste hervorbrachte\, die ihresgleichen suchte — ein Miteinander\, das Bauwerke wie die Alhambra\, feinsinnigste Poesie und mitreißendste Musik erst ermöglichte —\, und das eine besondere Festkultur hervorbrachte\, in der Musik\, Tanz und Poesie unbedingt zusammengehörten! \nAn dieser Blüte möchten wir die Besucher unserer Konzerte nun teilhaben lassen. Freuen Sie sich also auf ein Fest voller Musik — von der Renaissance-Moresca bis zu Ravels Bolero —\, freuen Sie sich auf den Erzählkünstler John Rogers mit hispano-maurischen Geschichten von Goethe\, Irving und Nasruddin\, und freuen Sie sich auf die faszinierenden Tanzdarbietungen von Dani Niemietz\, die dieses Miteinander der Kulturen in Tanzstilen von Bauchtanz bis zeitgenössischen Tanz über Flamenco Dialect umsetzen wird. Kurz: Erleben Sie in unserem Programm das Wunder von acht Jahrhunderten Zusammenlebens dreier Kulturen in drei Künsten! \nMitwirkende\nDani Niemietz – Tanz\nJohn Rogers – Storytelling\nInés Pina Pérez – Barock-Blockflöten\nJuan González Martínez – Barock-Posaunen (Ltg.)\nRunar Kjeldsberg – Spanische Gitarre\, Theorbe\nLea Suter – 16-Fuss-Cembalo\nHannes Malkowski – Perkussion
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DESCRIPTION:Im tänzerischen Dialog mit Al-Andalus \nIn Musik\, Tanz und Poesie erzählen wir in diesem Programm Geschichten aus Al-Andalus\, dem von den Mauren beherrschten Spanien des Mittelalters: von der Schönheit maurischer Prinzessinnen oder der Vollmondnächte in der Alhambra\, vom Palast der Freude oder den Dolmetschern von Toledo. \nVom 8. bis zum 15. Jahrhundert nämlich beherrschten die Mauren einen großen Teil der iberischen Halbinsel\, und so mussten Christen\, Muslime und Juden hier notwendigerweise irgendwie koexistieren. Diese Koexistenz verlief naturgemäß nicht gänzlich konfliktfrei\, aber es gab doch immer wieder lange Perioden echten Friedens\, geprägt von Toleranz und Respekt unter den Religionsgruppen\, abgesichert von Verträgen und Bündnissen — und so werden diese Jahrhunderte der Maurenherrschaft von Historikern oder Philologen denn auch gerne als »Das Wunder von Al-Andalus« bezeichnet. \nUnd überraschenderweise war es dann gerade das Miteinander der Kulturen\, das eine besondere Blüte der Wissenschaften und Künste hervorbrachte\, die ihresgleichen suchte — ein Miteinander\, das Bauwerke wie die Alhambra\, feinsinnigste Poesie und mitreißendste Musik erst ermöglichte —\, und das eine besondere Festkultur hervorbrachte\, in der Musik\, Tanz und Poesie unbedingt zusammengehörten! \nAn dieser Blüte möchten wir die Besucher unserer Konzerte nun teilhaben lassen. Freuen Sie sich also auf ein Fest voller Musik — von der Renaissance-Moresca bis zu Ravels Bolero —\, freuen Sie sich auf den Erzählkünstler John Rogers mit hispano-maurischen Geschichten von Goethe\, Irving und Nasruddin\, und freuen Sie sich auf die faszinierenden Tanzdarbietungen von Dani Niemietz\, die dieses Miteinander der Kulturen in Tanzstilen von Bauchtanz bis zeitgenössischen Tanz über Flamenco Dialect umsetzen wird. Kurz: Erleben Sie in unserem Programm das Wunder von acht Jahrhunderten Zusammenlebens dreier Kulturen in drei Künsten! \nMitwirkende\nDani Niemietz – Tanz\nJohn Rogers – Storytelling\nInés Pina Pérez – Barock-Blockflöten\nJuan González Martínez – Barock-Posaunen (Ltg.)\nRunar Kjeldsberg – Spanische Gitarre\, Theorbe\nLea Suter – 16-Fuss-Cembalo\nHannes Malkowski – Perkussion
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LOCATION:Hamburg\, Kulturkirche Altona
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