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SUMMARY:Weckmann und seine Wurzeln
DESCRIPTION:Weckmann und seine Wurzeln – Concerti & Sonaten stellt den Hamburger Jakobiorganisten Matthias Weckmann (1616–1674) ins Zentrum – geprägt von seinem Lehrer Heinrich Schütz. Schon als Sängerknabe am Dresdner Hof lernte Weckmann jene musikalische Rhetorik\, in der Musik zur „klingenden Rede“ wird: textnah\, ausdrucksstark und von großer dramatischer Kraft. \n\n\n\n\nDas Weckmann-Consort widmet sich gemeinsam mit David Erler (Altus)\, Georg Poplutz (Tenor) und Mattias Lutze (Bass) den selten gespielten geistlichen Concerti und den virtuosen Sonaten Weckmanns. Besonderes Augenmerk gilt den Werken in ATB-Besetzung ohne Sopran – darunter „Wo wollen wir einkehren – Dialogo von Tobia und Raguel“\, „Herr\, wenn ich nur dich habe“ und „Zion spricht“: eine warm getönte\, sonor-dichte Klangwelt von außergewöhnlicher Intensität. \n\n\n\n\nKontrastreich ergänzt werden die Vokalwerke durch Weckmanns zehn Sonaten von 1663 für Zink\, Violine\, Posaune\, Dulzian und Orgel. In dieser farbenreichen historischen Besetzung entfaltet sich eine ebenso kühne wie brillante Klangsprache – und an historischen Orgeln werden Weckmanns musikalische Wurzeln unmittelbar hörbar. \n\n\n  \nLea Suter – Orgel & künstlerische Leitung \nJuan González Martínez – Barockposaune \nCarla Linné – Violine \nIndre Kucinskaite   – Zink \nThomas Fields – Viola da Gamba \nClemens Schlemmer – Dulzian \n  \nDavid Erler – Altus \nGeorg Poplutz – Tenor \nMattias Lutze – Bass
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DESCRIPTION:Weckmann und seine Wurzeln – Concerti & Sonaten stellt den Hamburger Jakobiorganisten Matthias Weckmann (1616–1674) ins Zentrum – geprägt von seinem Lehrer Heinrich Schütz. Schon als Sängerknabe am Dresdner Hof lernte Weckmann jene musikalische Rhetorik\, in der Musik zur „klingenden Rede“ wird: textnah\, ausdrucksstark und von großer dramatischer Kraft. \n\n\n\n\nDas Weckmann-Consort widmet sich gemeinsam mit David Erler (Altus)\, Georg Poplutz (Tenor) und Mattias Lutze (Bass) den selten gespielten geistlichen Concerti und den virtuosen Sonaten Weckmanns. Besonderes Augenmerk gilt den Werken in ATB-Besetzung ohne Sopran – darunter „Wo wollen wir einkehren – Dialogo von Tobia und Raguel“\, „Herr\, wenn ich nur dich habe“ und „Zion spricht“: eine warm getönte\, sonor-dichte Klangwelt von außergewöhnlicher Intensität. \n\n\n\n\nKontrastreich ergänzt werden die Vokalwerke durch Weckmanns zehn Sonaten von 1663 für Zink\, Violine\, Posaune\, Dulzian und Orgel. In dieser farbenreichen historischen Besetzung entfaltet sich eine ebenso kühne wie brillante Klangsprache – und an historischen Orgeln werden Weckmanns musikalische Wurzeln unmittelbar hörbar. \n\n\n  \nLea Suter – Orgel & künstlerische Leitung \nJuan González Martínez – Barockposaune \nCarla Linné – Violine \nIndre Kucinskaite   – Zink \nThomas Fields – Viola da Gamba \nClemens Schlemmer – Dulzian \n  \nDavid Erler – Altus \nGeorg Poplutz – Tenor \nMattias Lutze – Bass
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DESCRIPTION:Weckmann und seine Wurzeln – Concerti & Sonaten stellt den Hamburger Jakobiorganisten Matthias Weckmann (1616–1674) ins Zentrum – geprägt von seinem Lehrer Heinrich Schütz. Schon als Sängerknabe am Dresdner Hof lernte Weckmann jene musikalische Rhetorik\, in der Musik zur „klingenden Rede“ wird: textnah\, ausdrucksstark und von großer dramatischer Kraft. \n\n\n\n\nDas Weckmann-Consort widmet sich gemeinsam mit David Erler (Altus)\, Georg Poplutz (Tenor) und Mattias Lutze (Bass) den selten gespielten geistlichen Concerti und den virtuosen Sonaten Weckmanns. Besonderes Augenmerk gilt den Werken in ATB-Besetzung ohne Sopran – darunter „Wo wollen wir einkehren – Dialogo von Tobia und Raguel“\, „Herr\, wenn ich nur dich habe“ und „Zion spricht“: eine warm getönte\, sonor-dichte Klangwelt von außergewöhnlicher Intensität. \n\n\n\n\nKontrastreich ergänzt werden die Vokalwerke durch Weckmanns zehn Sonaten von 1663 für Zink\, Violine\, Posaune\, Dulzian und Orgel. In dieser farbenreichen historischen Besetzung entfaltet sich eine ebenso kühne wie brillante Klangsprache – und an historischen Orgeln werden Weckmanns musikalische Wurzeln unmittelbar hörbar. \n\n\n  \nLea Suter – Orgel & künstlerische Leitung \nJuan González Martínez – Barockposaune \nCarla Linné – Violine \nIndre Kucinskaite   – Zink \nThomas Fields – Viola da Gamba \nClemens Schlemmer – Dulzian \n  \nDavid Erler – Altus \nGeorg Poplutz – Tenor \nMattias Lutze – Bass
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DESCRIPTION:Concierto Ibérico steht für Klangbrücken zwischen Spanien und Europa – und für Programme\, die historische Aufführungspraxis mit unmittelbarer Gegenwart verbinden. In »Tanz & Trance« entfaltet das Ensemble gemeinsam mit der Flamenco-Tänzerin Anna Castillo die mitreißende Kraft iberischer Tanzmusik des »Siglo de Oro« und darüber hinaus. \nAusgehend von Canarios und Fandangos – von Gaspar Sanz über Antonio Soler bis Luigi Boccherini – entsteht ein roter Faden\, der die Wurzeln dieser Musik bis in die kulturellen Verflechtungen des Mittelmeerraums verfolgt. Hier liegen auch die Ursprünge jener Ausdrucksintensität\, die im Flamenco ihre heutige Gestalt gefunden hat. Juan González Martínez und Lea Suter Formen mit ihrem Ensemble einen farbenreichen Klangraum aus Barockposaune\, 16-Fuß-Cembalo\, Blockflöten\, spanischen Gitarren und Percussion. Rhythmus wird zur treibenden Kraft\, Wiederholung zur Trance – und Tanz zur sichtbaren Musik. Anna Castillo übersetzt die historischen Klänge in eine körperliche Präsenz von großer Unmittelbarkeit. \nSo entsteht ein atmosphärisch dichtes Konzerterlebnis\, das die mediterrane Energie und Lebensfreude von Concierto Ibérico eindrucksvoll erlebbar macht – als lebendige Verbindung von Tradition\, Bewegung und kulturellem Dialog. \n\n  \nTickets jetzt sichern! \n\nConcierto Ibérico \nSpezialgast: Anna Castillo – Tanz \nJuan González Martínez – Barockposaune & künstlerische Leitung\nLea Suter – 16-Fuß-Cembalo\nInés Pina Pérez – Barockblockflöten\nIzhar Elias – Spanische Gitarren\nPeter Kuhnsch – Perkussion
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DESCRIPTION:Concierto Ibérico steht für Klangbrücken zwischen Spanien und Europa – und für Programme\, die historische Aufführungspraxis mit unmittelbarer Gegenwart verbinden. In »Tanz & Trance« entfaltet das Ensemble gemeinsam mit der Flamenco-Tänzerin Anna Castillo die mitreißende Kraft iberischer Tanzmusik des »Siglo de Oro« und darüber hinaus. \nAusgehend von Canarios und Fandangos – von Gaspar Sanz über Antonio Soler bis Luigi Boccherini – entsteht ein roter Faden\, der die Wurzeln dieser Musik bis in die kulturellen Verflechtungen des Mittelmeerraums verfolgt. Hier liegen auch die Ursprünge jener Ausdrucksintensität\, die im Flamenco ihre heutige Gestalt gefunden hat. Juan González Martínez und Lea Suter Formen mit ihrem Ensemble einen farbenreichen Klangraum aus Barockposaune\, 16-Fuß-Cembalo\, Blockflöten\, spanischen Gitarren und Percussion. Rhythmus wird zur treibenden Kraft\, Wiederholung zur Trance – und Tanz zur sichtbaren Musik. Anna Castillo übersetzt die historischen Klänge in eine körperliche Präsenz von großer Unmittelbarkeit. \nSo entsteht ein atmosphärisch dichtes Konzerterlebnis\, das die mediterrane Energie und Lebensfreude von Concierto Ibérico eindrucksvoll erlebbar macht – als lebendige Verbindung von Tradition\, Bewegung und kulturellem Dialog. \n\n  \nTickets jetzt sichern! \n\nConcierto Ibérico \nSpezialgast: Anna Castillo – Tanz \nJuan González Martínez – Barockposaune & künstlerische Leitung\nLea Suter – 16-Fuß-Cembalo\nInés Pina Pérez – Barockblockflöten\nIzhar Elias – Spanische Gitarren\nPeter Kuhnsch – Perkussion
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DESCRIPTION:الأندلس I Das Wunder von Al-Andalus: Drei Kulturen\, drei Künste!\nDas Wunder von Al-Andalus: Drei Kulturen\, drei Künste! In Musik\, Tanz und Poesie werden an diesem Abend Geschichten aus Al-Andalus erzählt\, dem von den Mauren beherrschten Spanien des Mittelalters. Von der Schönheit maurischer Prinzessinnen oder der Vollmondnächte in der Alhambra\, vom Palast der Freude oder den Dolmetschern von Toledo. \nVom 8. bis zum 15. Jahrhundert beherrschten die Mauren einen großen Teil der iberischen Halbinsel\, und so mussten sich Christen\, Muslime und Juden hier notwendigerweise miteinander arrangieren. Diese Koexistenz verlief naturgemäß nicht gänzlich konfliktfrei\, aber es gab doch immer wieder lange Perioden des  Friedens\, geprägt von Toleranz und Respekt unter den Religionsgruppen\, abgesichert durch Verträge und Bündnisse. Diese Jahrhunderte der Maurenherrschaft werden von in der Geschichtswissenschaft und Philologie daher auch gerne als „Das Wunder von Al-Andalus“ bezeichnet. Und überraschenderweise war es dann gerade das Miteinander der Kulturen\, das eine besondere Blüte der Wissenschaften und Künste hervorbrachte\, die ihresgleichen suchte — ein Miteinander\, das Bauwerke wie die Alhambra\, feinsinnigste Poesie und mitreißendste Musik erst ermöglichte —  und das eine besondere Festkultur hervorbrachte\, in  der Musik\, Tanz und Poesie unbedingt zusammengehörten! \nAn dieser Blüte möchte das Ensemble „Concierto Ibérico“ die Konzertgäste teilhaben lassen: Ein Fest voller Musik — von der Renaissance-Moresca bis zu Ravels Bolero. Mit dem Erzählkünstler John Rogers mit hispano-maurischen Geschichten von Irving und Nasruddin\, sowie Gedichten von Goethe und faszinierenden Tanzdarbietungen von Anna Castillo. Sie setzt dieses Miteinander der Kulturen um mit Flamenco bis zeitgenössischen Tanzfusionen. \nConcierto Ibérico\nJuan González Martínez – Barockposaunen (Ltg.)\nInés Pina Pérez – Barockblockflöten\nIzhar Elias – Spanische Gitarren\nLea Suter – 16-Fuss-Cembalo\nPeter Kuhnsch – Perkussion \nAnna Castillo – Tanz \nJETZT TICKETS SICHERN! \n 
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DESCRIPTION:Concierto Ibérico steht für Klangbrücken zwischen Spanien und Europa – und für Programme\, die historische Aufführungspraxis mit unmittelbarer Gegenwart verbinden. In »Tanz & Trance« entfaltet das Ensemble gemeinsam mit der Flamenco-Tänzerin Anna Castillo die mitreißende Kraft iberischer Tanzmusik des »Siglo de Oro« und darüber hinaus. \nAusgehend von Canarios und Fandangos – von Gaspar Sanz über Antonio Soler bis Luigi Boccherini – entsteht ein roter Faden\, der die Wurzeln dieser Musik bis in die kulturellen Verflechtungen des Mittelmeerraums verfolgt. Hier liegen auch die Ursprünge jener Ausdrucksintensität\, die im Flamenco ihre heutige Gestalt gefunden hat. Juan González Martínez und Lea Suter Formen mit ihrem Ensemble einen farbenreichen Klangraum aus Barockposaune\, 16-Fuß-Cembalo\, Blockflöten\, spanischen Gitarren und Percussion. Rhythmus wird zur treibenden Kraft\, Wiederholung zur Trance – und Tanz zur sichtbaren Musik. Anna Castillo übersetzt die historischen Klänge in eine körperliche Präsenz von großer Unmittelbarkeit. \nSo entsteht ein atmosphärisch dichtes Konzerterlebnis\, das die mediterrane Energie und Lebensfreude von Concierto Ibérico eindrucksvoll erlebbar macht – als lebendige Verbindung von Tradition\, Bewegung und kulturellem Dialog. \n\n  \nTickets jetzt sichern! \n\nConcierto Ibérico \nSpezialgast: Anna Castillo – Tanz \nJuan González Martínez – Barockposaune & künstlerische Leitung\nLea Suter – 16-Fuß-Cembalo\nInés Pina Pérez – Barockblockflöten\nIzhar Elias – Spanische Gitarren\nPeter Kuhnsch – Perkussion
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