Pressestimmen
Intimer Bach
„... Gerade das Clavichord zwingt zu maximaler Kontrolle – und eröffnet dadurch eine ungewöhnliche emotionale Verdichtung. Lea Suter nutzt diese Möglichkeiten mit großer Sensibilität....
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„Ausgangspunkt ist der Klang selbst….auf dieser Prämisse bauen Juan González Martínez und Lea Suter ein ausgewogenes Programm, das sowohl die Vokaldimension, als auch seine rhetorische Virtuosität auskostet.“
Jaume Darbra – Melómano, 11.06.2026
„Lea Suter, switching freely between harpsichord and organ, provides solidly stylish and discreet accompaniments, and comes into her own in neatly drawn and intelligent harpsichord solos.“— Lindsay Kemp, Gramophone, April 2026
„Mit hochdifferenziertem Anschlag gelingen Suter bei sprechender Ausführung im Detail kraftvoll weitespannte Bögen.
Sie besitzt, mit Mattheson gesprochen, wahrhaft ‚doits parlans‘, sprechende Finger.“
— Friedrich Sprondel, Fono Forum, 5/2025
„Das Duo GlossArte hat beim 9. Internationalen H. I. F. Biber-Wettbewerb am 4. Mai 2025 klar die Punktewertung gewonnen. Die Virtuosität des Posaunisten verwunderte, die klare Tongebung und das abwechslungsreiche Programm begeisterten. Die fesselnde Bühnenpräsenz und das lockere, aber konzentrierte Auftreten rundeten das positive Gesamtbild dieses Ensembles ab“
Gunar Letzbor, Künstlerischer Leiter des Wettbewerbs und Gründer des Ensembles Ars Antiqua Austria. 4.5.2025
Das Clavichord ist bekannt für seine feinen Nuancen und sogar die Möglichkeit eines Vibratos – etwas, das bei Tasteninstrumenten sehr selten ist. Wie nutzen Sie diese Besonderheiten, um die Affekte und Ausdrucks-Absichten Bachs in Ihrer Interpretation zur Geltung zu bringen?
Interview mit Andrea Braun, Totalbaroque 24.4.25
Göttinger Barockorchester und GlossArte_ XXL-Cembalo trifft Eleganz der Altposaune GlossArte
Die Solistin holt das Instrument aus dem Korsett des begleitendenGeneralbasses heraus. Den anspruchsvollen schnellen Solopassagen gibt sie einenangenehmen Fluss, stillen Momenten verleiht sie eine andächtige Emotionalität. DieCembalistin entlockt ihrem XXL-Cembalo die ganze Vielfalt an unterschiedlichenKlängen, die dieses exklusive Instrument bietet – für die Entstehungszeit sicher fastschon „experimentelle“ Töne.
Udo Hinz, Göttinger Tagblatt 8.1.23

